Auffahrrampen

Auffahrrampen & Verladerampen – so finden Sie die passende Auffahrrampe

Die richtige Auffahrrampe entscheidet darüber, ob eine Verladung sicher, effizient und materialschonend funktioniert. Damit Sie schnell zur passenden Lösung kommen, haben wir unsere Auffahrrampen in vier klare Bereiche aufgeteilt – denn PKW-Anwendungen, Maschinenverladung und Industrieeinsätze stellen sehr unterschiedliche Anforderungen an Steigung, Tragfähigkeit, Oberfläche und Auflage.

Warum wir Auffahrrampen in vier Kategorien aufteilen

Eine Auffahrrampe ist immer nur so gut wie ihre Eignung für die konkrete Anwendung. Gewicht allein reicht als Kriterium nicht aus: Bereifung oder Ketten, Rad- bzw. Reifenabstand, Bodenfreiheit, Lastverteilung und Verladehöhe spielen eine ebenso große Rolle. Deshalb finden Sie bei uns diese Unterkategorien:

Schritt 1: Verladehöhe messen und Rampenlänge ableiten

Ausgangspunkt ist immer die Verladehöhe: Messen Sie die vertikale Höhe zwischen Boden und Ladefläche (Auflagekante). Als bewährter Richtwert gilt bei vielen mobilen Auffahrrampen eine maximale Steigung von etwa 30 % bzw. 1:3,3 – maßgeblich sind jedoch immer die Angaben der jeweiligen Rampe und die konkrete Anwendung.

Faustregel: Verladehöhe × 3,3 = empfohlene Rampenlänge

Je größer der Höhenunterschied, desto länger muss die Auffahrrampe sein. Bei Fahrzeugen mit geringer Bodenfreiheit oder starkem Überhang empfehlen wir vor der Auswahl eine kurze Rücksprache, damit Übergänge, Steigung und Ausführung sicher passen.

Schritt 2: Was wird verladen – und wie ist die Bereifung?

Entscheidend ist, welches Fahrzeug oder welche Maschine über die Auffahrrampe bewegt wird. Je nach Einsatz unterscheiden sich erforderliche Profilierungen, Rampenbreiten und Tragfähigkeiten – zum Beispiel bei:

  • Fahrzeugen mit Gummireifen
  • Maschinen mit Gummiketten
  • Kettenfahrzeugen mit Stahlketten
  • Kompaktmaschinen mit soliden Reifen

Wichtig ist außerdem, dass der Reifen vollständig und gleichmäßig auf der Rampe aufliegt. Ist ein Reifen sehr schmal oder liegt er nur teilweise auf, kann sich die Last ungünstig verteilen. Bitte orientieren Sie sich an den technischen Tabellen der jeweiligen Produktbeschreibung.

Schritt 3: Tragfähigkeit richtig einordnen

Die Tragfähigkeit einer Auffahrrampe muss zur tatsächlichen Belastung passen. Berücksichtigen Sie neben dem Gesamtgewicht auch Achslasten, Radlasten und dynamische Belastungen beim Auffahren. Tragfähigkeitsangaben sind häufig in Abhängigkeit vom Rad- bzw. Reifenabstand angegeben – auch diese Werte finden Sie in den Tabellen direkt am Produkt.

Direkt zur passenden Auffahrrampe

Über die jeweiligen Unterkategorien gelangen Sie direkt zu Auffahrrampen, die für Ihren Einsatzzweck ausgelegt sind – von sensiblen PKW-Anwendungen über häufig genutzte Maschinenrampen bis hin zu industriellen Schwerlast- und Containerlösungen. So finden Sie schnell eine passende Auswahl mit klar ausgewiesenen technischen Daten.

Unser Anspruch: passend statt „irgendwie“

Standardlösungen funktionieren, wenn die Rahmenbedingungen passen. Wenn Verladehöhe, Bodenfreiheit, Bereifung oder Lastverteilung vom Üblichen abweichen, ist eine kurze Abstimmung oft der sicherste Weg. Wir beraten Sie gern – damit Ihre Auffahrrampe in der Praxis zuverlässig funktioniert.

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